Tötungsfahrplan der Pille RU 486 - Mifegyne

Sehen Sie selbst, ob man eine solche Methode "schonend" nennen kann.

Trotz vielseitiger Proteste hat das Bundesinstitut für Arzneimittel in Berlin am 6. Juni 1999 beschlossen, die umstrittene Killerpille RU 486, auch "Mifegyne" genannt, auf dem deutschen Markt zuzulassen. Damit wurde ein chemisches Produkt, das zur Tötung von Menschen bestimmt ist, zu einem Arzneimittel erklärt. Perverser könnte die Entwicklung unseres Staates nicht sein.
Am selben Tag entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die Tierquälerei von Hühnern in den Legebatterien verboten wird. Gegen mehr Lebensraum für die Hennen ist nichts einzuwenden. Doch wann wird sich unser oberstes deutsches Gericht endlich gegen die qualvolle, bestialische Tötung von Kindern im Mutterleib und für deren uneingeschränkten Lebensschutz eintreten? Im folgenden ein Beitrag von Professor Dr. Hermann Schneider aus Heidelberg:

Freitag der 1. Woche:

Dienstag der 2. Woche:

Donnerstag der 2. Woche:

Freitag der 2. Woche:

Dienstag/Freitag der 3. Woche:


Soweit die körperliche Tortur, der die Frauen unterworfen sind. Und hier die nachweislichen psychischen Qualen und Schäden:

Frau Claire Lecomte, die sich in Paris dieser "Behandlung" unterwarf, erzählt:
"Als man mir die drei kleinen Pillen zum Schlucken gab, habe ich geweint." Bei der Nachuntersuchung sagte der Arzt, es sei alles in Ordnung. Für Claire Lecomte war zwar alles "wieder in Ordnung, aber ihre Seele weint noch".
Ebenso Frau Anne Leblanc: "In dem Moment (in dem sie die Pille einnahm) ist dir ganz klar, dass du das Leben, das in dir wächst, abtötest. Es ist grausam."

Kann eine derartige Methode eine wirkliche Erleichterung für die Frau sein?
Keinesfalls! Der einzige, dem diese Pille wohl eine gewisse Erleichterung bringen könnte, wäre höchstens der Arzt, der sich selbst durch seine Tat aus der dem hippokratischen Eid verpflichteten Ärzteschaft ausgrenzt und jener Gruppe Bedenkenloser zurechnet, die einen makabren Profit über das Ethos stellt.

Und das Kind? Was passiert mit dem Kind?

Unter RU 486 währt die Agonie (Todeskampf) des Kindes viele höllische Stunden, in denen es langsam verhungert, verdurstet und erstickt. Die Pille verdrängt nämlich die Wirkung des natürlichen Schwangerschaftshormons, das für adäquate Behausung und Ernährung des wachsenden Babys sorgen soll. Somit wird im mütterlichen Körper die Lüge verbreitet: "Es ist kein Kind vorhanden." Also, keine Ernährung. Der mütterliche Organismus lässt daher das Kind zugrunde gehen und stößt es ab.
48 Stunden nach der Anwendung von RU 486 lebt noch ein Teil der Kinder. Einige erfahren die Ausstoßung bei lebendigem Leibe. Die übrigen erleben dann auch noch die Saugpumpe.
Keine Methode greift so tiefgehend in die von Gott gewollte Schöpfungsordnung ein wie die Anwendung dieser tödlichen Erfindung RU 486. Der mütterliche Organismus wird durch sie derart pervertiert, dass aus der schützenden Wiege des Leibes eine Folter- und Todeskammer wird.


Professor Dr. Hermann Schneider (aus Salz & Licht Nr.3 /1999)

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