Buchtipp:
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Titel:
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Was bringt Harry Potter unseren Kindern?
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Autor:
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Houghton, John
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Verlag:
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Brunnen Verlag
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ISBN:
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3-7655-5867-2
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Preis:
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7.90 €
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Das Buch kann zu dem o.g. Preis bestellt werden bei: www.bv24.de (ohne zusätzliche Porto- u. Verpackungskosten)
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Kinder, die sonst nie ein Buch in die Hand nehmen, stehen plötzlich Schlange vor einem Buchladen. Und das um Mitternacht. Kaum haben sie eines der begehrten Bücher erstanden, setzen sie sich vor dem Laden auf die Bordsteinkante und beginnen zu lesen. Warum? Sie können es nicht abwarten, bis sie zu Hause sind!
Das Phänomen Harry Potter. Ein Phänomen, das Buchhändler-Herzen höher schlagen lässt. Ein Phänomen aber auch, das viele Eltern verunsichert: "Kann ich meine Kinder das lesen lassen? Ist das nicht schädlich für sie? Schließlich geht es auch um Zauberei!"
John Houghton kann hier weiterhelfen. Er zeigt auf, warum die Geschichte um diesen Jungen so beliebt ist. Dabei beschreibt er objektiv die vielen positiven und auch die eher kritischen Seiten dieser Geschichte. Und er gibt Hilfestellungen, wie man mit dem Phänomen Harry Potter umgehen kann - vor allem, wenn man selbst Kinder hat.
Zitate aus dem Buch:
"Wer allerdings bei der Lektüre meines Buches auf eine pauschale Verurteilung der Harry Potter-Bücher aus ist, sollte besser anderswo suchen; hier werden Sie bestimmt enttäuscht werden. Wer aber zwischen Gut und Böse in unserer heutigen Generation unterscheiden will und kulturell versierte, urteilsfähige und an Gott orientierte Kinder heranziehen möchte - nämlich Kinder, die fähig sind, sich ohne Reue an schönen Dingen zu freuen, und die einen positiven Einfluss auf ihre Welt ausüben können -, der sollte weiterlesen."
"... Das ist eine Form des Götzendienstes. Freilich behaupten diejenigen, die so genannte "Weiße Magie" praktizieren, in ihren Ritualen stecke kein böser Wille, im Gegensatz zu denen, die "Schwarze Magie" betreiben. Schön und gut. Aber das trifft nicht den Kern des Problems. Es ist die rituelle Magie selbst, die verkehrt ist, unabhängig von den wirklichen oder vorgegebenen Motiven derer, die sie praktizieren. Wenn man seinen Nachbarn beklaut, um jemanden zu helfen, der in Not ist, dann ist das sicher ein edleres Motiv als ein selbstsüchtiger Raub. Aber das rechtfertigt noch nicht den Diebstahl an sich. Es gibt legitimere Wege, um Menschen in Not zu helfen."
"Harry Potter folgt seinen eigenen Instinkten und übertritt die Gesetze des Zaubereiministeriums ebenso wie die Schulvorschriften, wo es der Anlass gerade erfordert, und dabei lässt er sich ausschließlich von seinem angeborenen Empfinden leiten. Diese Art von Autonomie ist gefährlich: Wenn jeder tut, was ihm richtig erscheint, dann gute Nacht, Zivilisation und Gesellschaft. Anarchie baut keine Straßen; nur Barrikaden."
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