Gedichte: Trost


Der Herr, mein Hirte Du, Herr, verlässt mich nicht
Hier hast Du meine beiden Hände In der Welt voll Angst und Schmerzen
Mich hat auf meinen Wegen Sieh, dafür ist grade der Heiland da!
Warum? Alles, was an uns herankommt
Dein Wille geschehe! Mein leuchtend Kreuz
Nie bin ich allein O halte still!
Auf dem Wege zur Heimat Einer ist dir nahe
Mut gefasst! Dir kann ich alles klagen
Ich sehe ausgestreckte Hände Einst wirst du sehn, wie er's gemeint
Mach aus Sorgen ein Gebet Er kann trösten
Dir fehlt wohl noch der Friede? O glaub' es gewiss
Meines Lebens Hoffnung Gott ist und bleibt getreu
Mich hält seine Hand Herr, bleib bei uns!
Was immer mir im Leben Auf dem Heimweg
Unser Reichtum Die Arbeit vor dem Herrn
Wie wird uns sein? Bei der Hand will er dich fassen
Ermutigung Vater, Sohn und Heilger Geist
O, mich zieht's nach jenen Höhen Das christliche Leben
Hast du dich dem Herrn ergeben Musst eine Last du tragen
Gibt es auch ein Leiden, wo Sein Trost versagt? Ich lasse dich nicht allein
Führungen Fürchte dich nicht, ich bin mit dir
Es wird nicht dunkel bleiben Wie deine Tage, so deine Kraft!
Haltet aus in Kampf und Streit! Immer zur rechten Zeit
Gottes Wunderweg Soll ich dir's sagen, was dir fehlt?
In Gottes Hand Seid nicht besorgt!
Jesus macht alles gut! Im Alter
Seine Güte ist alle Morgen neu Meine Hilfe kommt vom Herrn
So weiß ich mich geborgen Einmal wird das Dunkel Licht
Ich weiß und glaube Trost im Erdenleid
Ein Wort von deinen Lippen Gott und du
Durch viele Not und Plagen Gottes Wege
Mit mächtigen Händen Wenn ich mich einsam fühle
Du weißt zu erquicken Du hast mich, Herr, gerufen
Frohe Botschaft Ich will dich trösten!
Herr, bleib bei mir! Wenn der Herr nicht bei mir wär'
Mein Jesus ist größer als alles! Erprobt
In der Stille  
   

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